Regatta Limburg 2026

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Mit vierunddreißig Siegen in dreiundsechzig Rennen auf der Kurzstreckenregatta in Limburg konnten die Weilburger Ruderinnen und Ruderer die Siegesbilanz 2026 gehörig aufpolieren und wurden als erfolgreichster Verein der 39 meldenden Vereine ausgezeichnet.

Auf der romantischen 500-Meter-Sprintstrecke bei Dietkirchen absolvierten die Zwölf- bis Fünfundsechzigjährigen an den beiden Tagen ein Mammutprogramm, das sowohl kräftemäßig, als auch organisatorisch alle Teilnehmer an die Grenzen brachte, aber auch großen Stolz bei der Siegerehrung verspüren ließ.

Erfolgreichste Sprinter waren Elin Hamm, Xenia Penner Vincent kleinert und Moritz Sterkel mit jeweils sieben Siegen.

Henni Wild (Jahrgang 2013) startete die Siegesserie des WRV im Einer, Mina Waal wurde Zweite, wobei sie am Sonntag, deutlich in Führung liegend leider kenterte. Im Doppelzweier mit Pia Reisser hieß es am Samstag für Wild trotz guter Zeit Erfahrung sammeln, am Sonntagruderten sie zuerst über die Ziellinie.

Am Samstag erkämpfte Henrik Hamm den Sieg im U15 Einer, Samuel Lang, Justus Kiebler und Hendrik Anzion mussten jeweils mit Platz drei zufrieden sein. Zusammen zeigten die Vier im Doppelvierer eine ansprechende Leistung und wurden Zweite. Auch im Doppelzweier zeigten Lang/Kiebler zweimal eine aufsteigende Form. Am Sonntag stiegen sie sogar als Sieger aus ihren Einern.

Lukas Marten steigert sich im U17-Einer immer mehr und gewann mit deutlichem Vorsprung, während seine Vereinskameraden Moritz Sterkel, Vincent Kleinert und Rapahel Borkott am ersten Tag in der Leistungsklasse I alle mit Platz zwei zufrieden sein mussten.  Im Samstag-Doppelzweier mit Linus Urban reichte es für Marten trotz guter Zeit nur zu Platz zwei, am Sonntag hieß hier der Sieger Weilburger RV.

Dafür setzten sich Kleinert / Borkott an beiden Tagen im Doppelzweier erwartungsgemäß sicher durch und gemeinsam mit Sterkel,  Marten und Steuerfrau Elena Göbel gelang auch zweimal der Sieg im Doppelvierer.  

Am Sonntag wiederholte Marten den Einer-Sieg, auch Kleinert und Sterkel trugen sich in ihren Abteilungen in die Siegerliste ein.

Mit einer Länge Vorsprung machte Leichtgewicht Moritz Sterkel zwei weitere Striche auf seiner Siegerliste.

Elin Hamm freute sich über ihren Sieg im U17-Einer, Xenia Penner belegte in ihrer Abteilung Platz drei. Am Sonntag waren die Ergebnisse umgekehrt  Den Doppelzweier gewannen sie an beiden Tagen dann sicher mit Bestzeit aller Abteilungen.

Auch den U19-Doppelzweier am Sonntag holten sie sich souverän mit Bestzeit.

Im Doppelvierer mit Sophia Tauchert und Enya Freihold fehlte am Samstag im Ziel eine knappe Bootslänge zum Sieg, am Sonntag ruderete das Weilburger Boot zuerst über die Ziellinie. Tauchert freute sich im U17-Einer II zweimal über den ersten Platz.

Eine Demonstration war an beiden Tagen der U17 Mixed-Doppelvierer mit Hamm / Penner/ Sterkel / Kleinert und Steuerfrau Rabea Göbel vor zwei Renngemeinschaften.

Auch Kirina Lommel zeigte mit Platz eins im Frauen-Einer B, dass sie das Rennrudern noch nicht verlernt hat und gewann auch in einer Renngemeinschaft den Mixed Doppelvierer. Auch der Frauen-Doppelvierer mit Lommel, Caroline Joris und Mainz-Kastel legte am Siegersteg an.

Iris Weingarten / Wolfgang Fried (Jhrg. 1960-1970) ruderten an beiden Tagen als Zweite des Masters-Mixed Doppelzweier durchs Ziel. An beiden Tagen legten Fried / Andrej Prinz wieder am Siegersteg an.

Prinz zeigte mit Caroline Joris im Mixed-Doppelzweier wieder seine Sprinterqualitäten, der Mixed-Doppelvierer A mit Prinz / Joris und den Kastelern Marie Kientzler / Valentino Scholz erkämpfte sich auch eine Länge Vorsprung auf Limburg und Trier.